SPD Godelheim wünscht sich mehr Einigkeit bei Aktionen zur B64

von Dietmar Kanand (Kommentare: 0)

Dietmar Kanand, Michael Schakowski und Hans-Josef Held

Godelheim. Der SPD Ortsverein Godelheim begrüßt die beim Öffentlichkeitstermin am 17. April 2018 vorgestellten Änderungen im ersten Abschnitt der B64 im Bereich der Ortschaft Godelheim. Die Mitglieder hatten 2011 mit einem Antrag diese Modifizierungen angestoßen und waren damals dafür vom Vorsitzenden der Bürgerinitiative Pro B64/83 Günter Babik heftig kritisiert worden.

„Ich kann mich im Umgang mit dem Vorsitzenden der Bürgerinitiative Pro B64/83 nur wiederholen: Um sich kritisch zu äußern, muss man den Überblick behalten“, so Ortsausschussvorsitzender Hans-Josef Held. Vor sieben Jahren hat der Ortsausschuss gemeinsam mit dem damaligen Fachbereichsleiter für Planen und Bauen Björn Bühlmeier und dem Fachbereichsleiter Planen und Umwelt Thomas Schwingel die Optimierungen eingebracht. Diese wurden jetzt von Babik sowie der CDU-Ortsunion Godelheim beim Öffentlichkeitstermin im April freudig begrüßt. „Und 2011 hieß es noch, der Antrag auf eine Tieferlegung würde das gesamte Projekt gefährden“, wundert sich Held.

Bei einem Besuch im NRW Verkehrsministerium im September 2013 haben die SPD Mitglieder Paul Jöhren, Werner Seidel, Michael Harmann und Hans-Josef Held den damaligen NRW Verkehrsminister Michael Groschek gebeten, eine mögliche Absenkung zu prüfen. Das Ergebnis: Die Absenkung kommt und die geplante Unterführung  in der Friedhofstraße wird durch eine behindertengerechte Rad-/Fußwegüberführung in Bahnhofsnähe ersetzt mit Zugang vom Bahnhof. Hier könnten sich die SPD Mitglieder einen weiteren Zugang vom Mittleren Bereich des Sachsenweges mit einer Treppe vorstellen.

„Wir danken Hans-Josef Held, dass er sich mit Hartnäckigkeit für die Absenkung der Trasse eingesetzt hat und dabei das Allgemeinwohl aller Godelheimer Bürgerinnen und Bürger im Blick behalten hat“, so die Vorstandsmitglieder des SPD-Ortsvereins Godelheim Dietmar Kanand, Michael Harmann  und Michael  Schakowski. Sie wünschen sich mehr Einigkeit in der Kommunikation der Godelheimer Parteien und Initiativen, die sich mit der Umgehungsstraße beschäftigen. „Bei unseren Bemühungen um einem dem Dorf gerechten Bau der Umgehungsstraße müssen wir an einem gemeinsamen Strang ziehen“, erklären die SPD-Mitglieder.

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