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Sicherheit der Bevölkerung geht vor – Geplante Standorte nicht gegeneinander ausspielen

SPD-Kreisverbände Höxter und Holzminden fordern gemeinsames Vorgehen in Atommülllagerfrage

Sicherheit der Bevölkerung geht vor – Geplante Standorte nicht gegeneinander ausspielen

Kreis Höxter/Kreis Holzminden. Skepsis gegenüber den Atommüll-Zwischenlagerplänen äußern die Kreisvorsitzenden der SPD Höxter und Holzminden in einer gemeinsamen Presseerklärung. „Wir stellen die generelle Sinnhaftigkeit eines Zwischenlagers für Schacht Konrad in Frage. Ziel darf auch nicht das Floriansprinzip sein, bei dem man einem anderen möglichen Standort in den Rücken fällt. Zu Würgassen fällt darüber hinaus noch auf, dass das geplante Zwischenlager sehr nah an Wohngebieten liegt. Die Sicherheit der Bevölkerung darf nicht vernachlässigt werden“, so Helmut Lensdorf, SPD-Kreisverband Höxter.Kreis Höxter/Kreis Holzminden. Skepsis gegenüber den Atommüll-Zwischenlagerplänen äußern die Kreisvorsitzenden der SPD Höxter und Holzminden in einer gemeinsamen Presseerklärung. „Wir stellen die generelle Sinnhaftigkeit eines Zwischenlagers für Schacht Konrad in Frage. Ziel darf auch nicht das Floriansprinzip sein, bei dem man einem anderen möglichen Standort in den Rücken fällt. Zu Würgassen fällt darüber hinaus noch auf, dass das geplante Zwischenlager sehr nah an Wohngebieten liegt. Die Sicherheit der Bevölkerung darf nicht vernachlässigt werden“, so Helmut Lensdorf, SPD-Kreisverband Höxter.
Sabine Tippelt, Holzminden, ärgert sich über widersprüchliche Äußerungen aus der CDU zu diesem Thema, bezieht sich dabei insbesondere auf verschiedene Pressemitteilungen des niedersächsischen Landtagsabgeordneten Uwe Schünemann, etwa die am Donnerstag, 26. März, verschickte Pressemitteilung „Bund entscheidet sich gegen Atommüll-Bereitstellungslager zwischen Bechtsbüttel und Waggum“. Die niedersächsische SPD-Landtagsabgeordnete erklärt: „Uwe Schünemann versucht, den natürlich verunsicherten Bürgerinnen und Bürgern in den Landkreisen Holzminden und Höxter Sand in die Augen zu streuen. Das ist unredlich.“ Die Interessen der Menschen in diesen Weser-Landkreisen sowie auch in den Orten Bechtsbüttel-Waggum dürften nicht gegeneinander ausgespielt werden. Tippelt weiter: „Wir möchten gemeinsam mit der Bevölkerung und parteiübergreifend eine vernünftige Lösung finden. An erster Stelle muss immer der Schutz der Bevölkerung stehen.“
Sabine Tippelt führt aus, diesbezüglich auch schon Kontakt zu dem CDU-Bundestagsabgeordneten Haase aus Beverungen gehabt zu haben: „Um erfolgreich zum Ziel zu kommen, muss gemeinsames Handeln das Ziel sein und wir sollten uns dabei nicht gegeneinander ausspielen lassen“, so Tippelt abschließend.


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