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Gute Stimmung bei den SPD-Senioren

 

Uli Kros, Gabriele Hillebrand und Willi Hoblitz (1. Reihe von links nach rechts) freuten sich über eine gelungene Veranstaltung der AG 60plus

 

Die Arbeitsgemeinschaft AG60plus in der SPD traf sich in Godelheim um einen neuen Vorstand zu wählen und über die allgemeine politische Situation zu beraten. Dazu hatten sie den Bundestagskandidaten ihrer Partei, Uli Kros, eingeladen. Er zeigte sich erfreut über die aktuellen Meinungsumfragen und warnte vor Überheblichkeit oder zu früher Siegesgewissheit. „Aber wir können es gemeinsam schaffen und hätten dann zum ersten Mal seit 16 Jahren wieder einen sozialdemokratischen Bundeskanzler“, sagte Kros zu den Senioren.

In seiner Rede ging er aber auch auf einzelne Themen ein, die für ältere Menschen von besonderer Bedeutung sind. So erläuterte er den Weg, die Renten zu sichern und gleichzeitig das Renteneintrittsalter nicht zu erhöhen. Auch die Zukunft einer Bürgerversicherung für die Gesundheitsversorgung statt der aktuellen Krankenversicherung spielte eine Rolle.

Besonders interessant waren aber auch seine Schilderungen über viele Erlebnisse im Wahlkampf. Kros führt ja viele Gespräche vor Ort, an Haustüren und bei Veranstaltungen. So könne er viele Menschen erreichen. Auch in sozialen Netzwerken sei er sehr aktiv und würde auch dort viele zustimmende Stimmen bekommen.

Aber im Vordergrund der Veranstaltung stand der Rechenschaftsbericht des alten Vorstandes und die Wahl eines neuen. Horst Franke konnte als ehemaliger „Chef“ der Arbeitsgemeinschaft berichten, dass sie auch in der Corona-Pandemie immer dann Treffen durchgeführt hätten, wenn es die Situation zuließ. Für ihn habe der Kampf um soziale Gerechtigkeit immer im Vordergrund gestanden.

Gabriele Hillebrand-Franke aus Willebadessen wurde einstimmig zur neuen Vorsitzenden gewählt. Sie ist damit die erste Frau in der dreißigjährigen Geschichte der Arbeitsgemeinschaft, die diese Aufgabe übernimmt. Ihr zur Seite wird Willi Hoblitz aus Brakel als Stellvertreter zur Seite stehen, der ebenfalls einstimmig gewählt wurde.

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