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Nora Wieners: Anpassungsfähige Konzepte beim Impfen im Kreis Höxter!

SPD zur Pandemiebekämpfung: Landesregierung muss flexibler werden

Kreis Höxter. Die tägliche Zahl der Neuinfektionen ist immer noch zu hoch. Auch im Kreis Höxter pendelt sie um 35 Neuansteckungen pro Tag. Die Lageentwicklung bei der Corona-Pandemie bleibt damit besorgniserregend. Die große Hoffnung ist die Schutzimpfung. „Nun ist der Kreis Höxter sehr weiträumig und die Strukturen vor Ort unterscheiden sich erheblich. Wir brauchen also anpassungsfähige Lösungskonzepte“, so Nora Wieners, stellvertretende Vorsitzende des SPD-Kreisverbandes Höxter.

Die Sozialpolitikerin begrüßt, dass die SPD–Landtagsfraktion einen entsprechenden Antrag im Landtag eingebracht hat: „Ziel ist es, die Akzeptanz und Impfbereitschaft zu erhöhen. Es kann doch nicht sein, dass beispielsweise ältere Menschen mit dem Taxi oder den öffentlichen Verkehrsmitteln 50 Kilometer zum Impfzentrum fahren müssen.“ Am Geld dürfe die flexible Lösung nicht scheitern. Nora Wieners weiter: „Unterstützung vom Land muss so gestaltet sein, dass sie in unseren Städten passgenau eingesetzt werden kann.“

Impfbusse, mobile Impfteams, Zweigstellen von Impfzentren – es gebe pragmatische Lösungen, die genutzt werden könnten. Die SPD-Sprecherin: „Dafür muss das Land jedoch flexible Rahmenbedingungen bieten.“ Bislang sei es aber den Kreisen und Kommunen in Nordrhein-Westfalen nicht erlaubt, von den landesweiten Regelungen abzuweichen. Nora Wieners mahnt: „Die Bürgerinnen und Bürger im Kreis Höxter leisten enorme solidarische Beiträge. Die Impfbereitschaft ist grundsätzlich hoch. Gesundheitsminister Laumann muss jedoch auch die Möglichkeiten schaffen, damit den Menschen vor Ort schnellstmöglich der notwendige Impfstoff zur Verfügung steht. Wir alle wollen den Kampf gegen das Virus gewinnen.“

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